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Meet Cem: Wie er als Werkstudent bei Conntac eigene Ideen umsetzt und Verantwortung übernimmt

14.10.2026

Facts:

Name: Cem 

Rolle: Werkstudent Im Bereich Business Development und Sales

Conntac in drei Worten für Cem: lösungsorientiert, zielstrebig und bodenständig

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Über Cem

Cem ist seit Februar 2025 Werkstudent im Bereich Business Development & Sales bei Conntac an Bord. Er studiert Global Business Management an der Uni Augsburg und bringt bereits wertvolle Sales-Erfahrung mit. Nach seinem Auslandssemester in Südkorea entschied er sich gezielt für einen Einstieg in die B2B-Saas-Branche und stieß dabei auf Conntac.

Im Arbeitsalltag übernimmt er vielseitige Aufgaben: Kaltakquise, Produktdemos, Marktrecherchen und die Mitgestaltung der Outbound-Sales-Strategie. Besonders der Cold Outreach macht ihm Spaß, weil er jeden Tag mit völlig unterschiedlichen Menschen spricht. Kein Call gleicht dem anderen, was die Arbeit extrem abwechslungsreich macht. Cem legt großen Wert darauf, echte Beziehungen aufzubauen. Beim Telefonieren schwenkt er deshalb auch gerne mal spontan auf eine persönlichere Ebene um, um den Gesprächspartnern auf Augenhöhe zu begegnen und Vertrauen auf einem natürlichen Fundament aufzubauen.

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Ein echter Teil der Mission: Vertrauen von Tag 1 an

Gleich zu Beginn hat Cem gemerkt, dass eigene Ideen und Erfahrungen bei Conntac wirklich zählen und Werkstudierende von Anfang an voll integriert werden:

„Bei den ersten Gesprächen ist mir damals schon direkt aufgefallen, dass ich bei Conntac nicht einfach nur ein Werkstudent sein werde, sondern dass ich ein echter Teil der Mission sein darf und dass mir viel Vertrauen geschenkt wird.“

Dass die Chemie ab dem ersten Moment gestimmt hat, bestätigt auch Michael aus dem Sales-Team:

„Cem fällt sofort durch seine offene und positive Art auf. Dadurch hatten wir bereits in den ersten Gesprächen einen sehr praxisnahen Austausch: Er hat viele Rückfragen gestellt und hatte bereits eine klare Vorstellung davon, wie er uns unterstützen kann. So war schnell klar, dass er sehr gut zu uns passt und uns optimal ergänzt.“

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Eigener Stil statt starrer Vorgaben: Freiraum für eigene Ideen

Gerade im Kundenkontakt schätzt Cem die Freiheit, seinen eigenen, authentischen Stil zu entwickeln. Anstatt in eine starr vorgegebene Rolle schlüpfen zu müssen, konnte er das Cold-Calling-Skript für sich individuell mitgestalten und seinen eigenen Ansatz einbringen. Er baute frische Trends und Ideen ein, die ihn interessierten und die er einfach ausprobieren wollte. Auch wenn das Testen neuer Techniken anfangs für etwas Nervosität sorgte, hat sich der Mut gelohnt: Die ersten Termine standen schnell im Kalender.

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Dass sich eigene Ideen auszahlen, hat ihn in seiner Arbeit extrem bestärkt und ihm viel Selbstvertrauen gegeben:

„Mein tollster Erfolgsmoment war, als ich meinen hundertsten Termin, den ich gebucht habe, in meine eigene Liste eintragen durfte.”

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Echte Gespräche auf Augenhöhe im Sales

Im Kundenkontakt setzt Cem auf Ehrlichkeit, Authentizität und Humor. Da die Kaltakquise meist der erste Kontakt mit einer fremden Person ist, verzichtet er darauf, direkt eine Lösung zu pitchen. Viel wichtiger ist es ihm, erst einmal Vertrauen aufzubauen. 

Cem erklärt seinen Ansatz so:

„Was für mich tatsächlich am besten funktioniert, ist, dass ich meine Gesprächspartner zu Beginn einfach frage, wie es ihnen geht. Daraus entsteht fast immer ein guter Small Talk – man hat ein ganz natürliches Gespräch und zieht sein Gegenüber manchmal auch kurz aus dem stressigen Arbeitsalltag heraus.“

Wenn ein gemeinsames Projekt erst zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden kann, hat Cem einen ganz eigenen Weg gefunden, um nachhaltig im Gedächtnis zu bleiben:

„Was für mich extrem gut funktioniert, ist die Gesprächspartner nach ihrem Lieblingsgericht zu fragen, wenn ein gemeinsames Projekt erst in paar Monaten ansteht. Es ist tatsächlich erstaunlich, wie gut man beim Gegenüber im Gedächtnis bleibt, wenn man nach 6 Monaten wieder anruft und beiläufig erwähnt, dass das Leibgericht der Person Rinderrouladen sind.“

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Ein motivierendes Team & Teil von etwas Großem sein

Das Arbeiten bei Conntac erlebt Cem als sehr dynamisch und persönlich. Das Team ist jung, flexibel und offen für neue Ideen. Ganz egal ob Sales, IT oder Marketing: Alle tauschen sich auf Augenhöhe miteinander aus. In den Mittagspausen oder an der Kaffeemaschine entstehen immer gute Gespräche, die den Arbeitsalltag auflockern.

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Dass man als Werkstudent von Anfang an richtig dazugehört und mittendrin ist, zeigt sich auch außerhalb des normalen Büroalltags. Ein persönliches Highlight war für ihn der gemeinsame Auftritt auf einer Kongressmesse:

„Mein coolster Moment als Werki bisher war, als ich mit auf die ANGA COM in Köln fahren durfte, um das Team auf der Messe auch vor Ort zu unterstützen. Das ist natürlich nochmal ein ganz anderer Ansatz als am Telefon, aber ich fand es cool, mit den Leuten einfach ins Gespräch zu kommen und auch neue Firmen kennenzulernen.“

Wenn der Wunsch nach gezielter Weiterentwicklung besteht, empfindet Cem Conntac als extrem unterstützend. Als er die Idee für ein Mentoring-Programm einbrachte, wurde dies direkt in die Praxis umgesetzt. In regelmäßigen Sessions mit seinem erfahrenen Kollegen Dario aus dem Bereich Sales Development bekommt Cem praktische Tipps und Expertenrwissen an die Hand, um kontinuierlich besser zu werden.

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Persönliches Wachstum & Blick nach vorn

Zu Cems wichtigsten Learnings gehört der Umgang mit Ablehnung, da Absagen im Sales ganz natürlich dazugehören. Extrem motivierend ist für ihn das Miteinander im Team: Cem spürt jeden Tag, dass seine Arbeit geschätzt wird und er einen wichtigen Teil zum Gesamterfolg beiträgt. 

„Bei einem unserer monatlichen Company Meetings durfte ich meine Ergebnisse dem Team präsentieren und habe da sehr viel Zuspruch bekommen. Mehr Wertschätzung als Werkstudent geht fast gar nicht.” 

Besonders im Bereich Cold Calling hat Cem seit seinem ersten Tag eine große Entwicklung gemacht. Für die Zukunft hat er klare Vorstellungen:

„Mein Ziel ist es, an das zu glauben, was ich kann und gleichzeitig weiter zu lernen und jeden Tag ein bisschen besser zu werden. Ich will weiterhin kreative Ansätze ausprobieren und das Wissen und die Insights von meinen Teamkollegen wie ein Schwamm aufsaugen.“ 

Seinen wichtigsten Ratschlag für alle neuen Werkstudenten fasst er so zusammen:

„Wenn dir was auf dem Herzen liegt oder du eine gute Idee hast, dann kommuniziere das mit den Chefs. Du wirst überrascht sein, wie gut man dir zuhört und wie oft man dich Dinge einfach ausprobieren lässt.“

Nina Lugert

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